Sonntag, 4. Dezember 2011

Lange nichts gepostet, aber ich war nicht untätig.

Eigentlich erst fürs nächste Jahr vorgesehen, aber dank eines Spontankaufes schon in den Fokus gerückt:
Kreuzzüge ! Im Moment bemale ich Normannen für den ersten Kreuzzug, natürlich für Impetus. Zwei Dutzend Figuren sind schon fertig, aber noch nicht gebased. Einen entsprechenden Projektthread gibt es jetzt aber noch nicht, es fehlt die Zeit.
An meinen Impetusrömern frickel ich auch weiter, speziell werden gerade meine spätrepublikanischen Römer für Impetus umgebased, ein paar keltische und numidische Reiter wurden auch bemalt.

Ansonsten muß ich nochmal ein paar Geländestücke fürs Pazifikprojekt überarbeiten...

Wenn ich Zeit habe, dann stell ich auch Bilder ein, aber im Jahresendstress ist das natürlich ein schwierig´ Unterfangen...

Long time no post but I wasn´t inactive.

Originally targeted for 2012 I started working on a new project thanks to a spontaneous buy: Crusades !
Currently I´m painting normans for the first crusade of course for Impetus. Two dozens of miniatures are already done but not based. A thread concerning this matter will follow because there is no time left yet.
The romans for Impetus will get an upgrade. Especially my late republican romans will be based for Impetus and some gallic and numidian horsemen are readily painted.

Additionally some terrainpieces for the pacific-project needed an revision.

On occasion I will add some pics but due to the year-end tress this is a difficult undertaking...

Montag, 3. Oktober 2011

Zurück aus dem Urlaub - Back from vacation

14 Tage Finca auf Mallorca: Herrlich !
Eine geräumige luxuriös ausgestattete Finca in der Mitte Mallorcas mit riesigem Garten, Pool und jeder Menge Viehzeugs nebenan und dabei. Pferdchen, Frösche, Hühner, Schafe, Schildkröten, Esel, die immer viel zu erzählen hatten...vor allem morgens um 05.00 Uhr.
Ich hätt´eigentlich gleich da bleiben können, konnte aber zu keiner Einigung mit meinem Arbeitgeber bezüglich fortlaufender Bezahlung kommen.

Eigentlich müßte ich ja zügig im Pazifik weitermachen, aber so rechte Lust verspüre ich nicht...naja HdRO: Rise of Isengard ist frisch draussen und vor meinem Urlaub habe ich ein sehr lustiges kleines Broadsword Adventure gespielt. Derartig inspiriert mußte ich an meinem Tempel weiterfrickeln und gerad gestern mich auch noch für ein kleines Halloweenevent verkaufen.


Okay, ich habe noch eine Woche Urlaub...schaun mer mal.

14 days vacation on mallorca: Magnificent !
A spacious luxurious furnished and equipped finca in the centre of the island with a big garden, pool and a lot of animals in and nearby. Little horses, frogs, chicken, sheeps, turtles, mules and they all were chatty...especially early in the morning at 5 A.M.
I prefered to stay but couldn´t come to an agreement with my employer about an ongoing payment.

Actually I have to go on with my pacific-project but I feel a little spiritless...well LotRO: Rise of Isengard is published and there was a little broadsword adventure game which I played before my holifay. Thus inspired I had to tinker with my temple and additionally I sold myself yesterday to a Halloween-special-Event.


Okay, there is one last week of holiday left... let´s see what happens.

Mittwoch, 14. September 2011

Auf der Werft - At the shipyard

Vor dem Hintergrund, dass Japan einen Großteil des pazifischen Raumes okkupiert hatte, stellt sich zwangsläufig die Frage "Wie haben die das gemacht ?". Im Modellbau findet sich jedenfalls keine Antwort auf diese Frage. Zwar gibt es ein paar mehr oder weniger schöne Higginsboote und Landungsboote der US-Marines, auf der japanischen Seite sieht es allerdings mau aus.
Also war selbstbauen angesagt !
Als Vorbild habe ich erstmal ein kleines, das sogenannte DAIHATSU für mein Vorhaben gewählt. Dieses Boot wurde in mehreren Ausführungen gebaut und die Suchergebnisse im Netz sind leider etwas...verwirrend.
Andererseits besaß ich so einen gewissen Spielraum. um den Bastelaufwand möglichst gering zu halten.

Das Deck besteht aus zwei Lagen Balsaholz, die Bordwände aus Polystrol und Pappe.

Für den Anfang nicht allzu schlecht, ich werde mich aber nochmal am großen Bruder, der auch in der Lage war Fahrzeuge zu transportieren, versuchen.

As Japan managed to conquer a large part of the pacific the question is "How did they do it ". A question not to be answered by any modelers range. Although some more or less nice Higginsboats and LCV do exist there is no similar model available for the Imperial Japanese Navy/Army. So I had to build it by myself.
I decided to build the DAIHATSU-class landing craft from which several designs were in use. Unfortunately sources in the net are a little bit...confusing. On the other hand this gave me some space for I intended to keep the effort low.

The deck is made of diecut balsa panels, the vessel´s side from polystrene and cardboard.

Not too bad for the beginning but I will try to do better with its "big brother" who was able to carry vehicles.

Sonntag, 11. September 2011

Nicht dass ich faul gewesen bin: Weitere Flugfeldgebäude und -geländestücke sind fertig geworden oder stehen kurz vor ihrer Vollendung. Natürlich gab es einige unvorhergesehene Probleme, so gestaltete sich die Herstellung des Rollfelds ein wenig problematisch, sodass ich endlos nachbessern muss und der Tower ist etwas überdimensioniert geraten. Aber dennoch bin ich nicht unzufrieden. Leider komme ich im Moment nicht dazu halbwegs brauchbare Bilder zu schiessen und einzustellen.
Na mal schauen, vielleicht kann ich vor meinem Urlaub noch etwas präsentieren...

Not that I´ve been lazy: Some more airfield-buildings and -terrainpieces are done or nearly finished. Of course some unexpected problems occured, e.g. the construction of the landingfield appeared to be difficult and the tower got slightly oversized. But I´m satisfied however. Unfortunately currently there is no time to take some pictures but I hope do so before I will be off for vacation...

Samstag, 6. August 2011

Ein Flugfeld im Pazifik - An airfield in the pacific

Während des Krieges im Pazifik spielten Flugfelder häufig eine herausragende Rolle in den strategischen Überlegungen beider Seiten. Das Kampfflugzeug war auf diesem Schauplatz die schlachtentscheidende und oftmals einzige wirkungsvolle oder einsatzbare Waffe. Pearl Harbour, die Versenkung der Z-Force, die Schlacht im Korallenmeer legen darüber beredte Zeugnisse ab.
Verständlich, dass sich beide Seiten mühten, über ein Netz von Flugfeldern die weiten Räume des Pazifik und der Inselwelten zu beherrschen. Einige der heftigsten und verlustreichsten Kämpfe entbrannten um den Besitz oder die Neutralisierung eines Flugfeldes. Das berühmteste Beispiel ist Henderson Field, ein Mitte 1942 von den Japanern auf der Insel Guadalcanal begonnenes Flugfeld, welches nach Eroberung durch die Amerikaner nach einem Gefallenen der Schlacht um Midway benannt wurde. Die Fertigstellung eben dieses Flugfeldes, hätte Japan Kontrolle über die wichtige Nachschubverbindung der USA nach Australien ermöglicht.
Mit der Landung auf Guadalcanal entbrannte ein über sechsmonatiger Kampf um Guadalcanal und die Salomonen.

Ich baue mir ein solches modulares Flugfeld, wobei ich auch dabei wieder mehr oder weniger generisch vorgehe, weil ich es für beide Seiten nutzen möchte.
Mir ist natürlich klar, dass die Amerikaner in Hinblick auf den Ausbau ihrer Flugfelder erheblich mehr Möglichkeiten hatten.

During the fightings in the pacific airfields played a major role in the strategy of both sides. The aircraft was the decisive and often the only striking or even deployable weapon in this theatre. Pearl Harbour, the sinking of the Z-Force, the battle in the coral sea beneath others lay eloquent evidence to this point.
Understandable that both side tried to control the vastness of the pacific and its island worlds via their networks of arfields. Some of the fiercest fighting with the highest rate of human losses were fought about the control or the neutralization of airfields. The most famous example is Henderson field which was under construction by the japanese since mid 1942 and was named after a Veteran killed in the battle of midway after conquest by the US.
The completion of this airfield would have allowed the japanese to take control over the important supply-line between USA and Australia.
With the landing on Guadalcanal a fighting broke out which would last for more than six month.

So I will build a modular airfield and will do it again in a more or less generic way, because I want to make use of it for both sides. Of course I know that the final extension of them has been much better regarding the american ones.

Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine Mitsubishi Ki-15 I (Babs) in der Variante als Führungs- und Erkundungsmaschine, beim Fahrzeug um einen Toyota ausgerüstet als Startermaschine.
Beide Modelle sind von Hasegawa.

The airplane is a Mitsubishi Ki-15 I (Babs) in the command&reconnaissance variant, the car is a Toyota starter-truck. Both models are made by Hasegawa.

Sonntag, 31. Juli 2011

Ostwind, Regen (III) - Eastwind, rain (III)

Historizität und Quellen

Für den interessierten Laien existiert im deutschen Sprachraum genügend Material über den 2.Weltkrieg.
Ich verzichte darauf, hier eine Literaturauswahl zu präsentieren, möchte aber auf einige interessante links hinweisen.

Umfangreiches Onlinematerial mit Karten und Fotografien, welches sehr hilfreich für mich gewesen ist.

Inhaltlich ebenfalls umfangreich,  natürlich vorzugsweise über die US-Navy

Zeitgenössische Fotografien sind im Internet Legion, ich spare mir an dieser Stelle links; die Eingabe eines Suchbegriffs reicht vollkommen aus. Dennoch verweise ich an dieser Stelle auf folgende Datenbank (obwohl ich sie erst oberflächlich eingesehen habe):

und ohne Kommentar - denn die Bilder sprechen für sich - auf

Mit meinen Figuren und Modellen bin ich folgendermaßen verfahren:

Ich male nicht für die Vitrine sondern fürs Spiel und bin erklärter Gegner der allseits beliebten Erbsenzählerei.
Es gibt etwa drei Dutzend Varianten Kakhifarbe zu malen und trotzdem wird man sich kaum auf "den richtigen Farbton" einigen können. Soviel dazu...
Meinen Figuren, Panzer- und Flugzeugmodellen ermangelt es vielleicht am Detail und vielleicht auch der historischen Genauigkeit, es stört mich aber nicht. Ich gedenke den Zeitraum von Anfang 1942 bis zum Kriegsende darzustellen und erlaube mir deshalb, sie weitgehend generisch darzustellen.
Nichtsdestotrotz habe ich versucht grobe Schnitzer zu vermeiden, wenn notwendig sind die jeweiligen Objekte mit Anmerkungen versehen.

Soviel zur Vorstellung meines Projektes, demnächst geht es hier in medias res...

Historicity and sources

To the interested ordinary person there is sufficient material about the WWII in german available.
So I will pass the opportiunity to present a choice of literature, but will instead indicate the above mentioned links.
It consists of substantial material, including maps and photographs.
I resign also of posting links to contemporary photographs for they are legion. A simple search word will do it. A database about WWII images is nonetheless linked and of course the spooky Pacific wrecks...

Concerning all my miniatures and models I´ve applied this method:
I am painting for wargaming not for the showcase and I am a foe of nitpicking. There are three dozen ways of painting khaki and one will not be able to come to a compromise which one is the right one. So much to this topic...
My miniatures, tanks and planes may lack detail and maybe the historical acccuracy but I don´t care. I have to cover the period from beginning of 1942 to the end of the war and therefore all  miniatures and models  are a little bit generic.
Nonetheless I´ve tried to avoid big mistakes. So if necessary I´ve added some note to the questioned model/miniature.

So  much to the presentation of my idea next I will plunge in medias res...

Sonntag, 17. Juli 2011

Ostwind, Regen (II) - Eastwind, Rain (II)

Maßstab und Figuren

Ich habe mich für den Maßstab 1:72 / 20mm entschieden, weil ich damit die größere Auswahl an Figuren und Fahrzeugen/Flugzeugen habe. Beides ist in 20mm darüberhinaus deutlich preiswerter als in 28mm. Es gibt eine unübersehbare Menge an Bausätzen der unterschiedlichsten Anbieter in allen Qualitäts- und Schwierigkeitsstufen, wobei Fast-assembly-kits eine mehr als reelle Alternative zu teuren Resin-oder Zinnbausätzen darstellen. Ich bin durchaus bereit, in Sachen Detailtreue Abstriche hinzunehmen, wenn der Preis stimmt. Letzten Endes handelt es sich nicht um Vitrinenmodelle.
Ebay war mir speziell in Sachen Flugzeugmodelle eine Fundgrube.

Bei den Figuren habe ich mich entschieden, dass meine Japaner aus Zinn sein müssen, während ich für die Amerikaner auf den reichhaltigen Plastikfundus zurückgreife.
Leider gab es schon zu Beginn des Projektes den ersten Dämpfer, weil der Großteil meiner SHQ-Japaner irgendwo im Postdschungel verschwunden sind. Ärgerlich !
Meine US-Marines von Revell glänzen durch völlige Abwesenheit jedweder schweren Infanterie- oder Untersützungswaffen. Keine MGs, keine Mörser...aber immerhin Flammenwerfer. Na gut, kann ich immer noch Raider draus machen.
Unschätzbare Hilfe  hat mir geleistet, sodaß ich ähnliche Pannen in Zukunft vermeiden kann.

Vielleicht baue ich auch noch kleinere britische und australische Kontigente. In jedem Fall möchte ich aber auch den chinesischen Schauplatz einbeziehen. Meine Chinesen von CaesarMiniatures sind bereits grundiert...

Scale and miniatures

I´ve decided to use the 20mm scale, because it offers me a wide range of miniatures and vehicles/planes. Of course it is much cheaper than the 28mm-scale. There is a nearly unmanageable amount of kits from some manufacturers in all stages of quality and complexity and I prefer a fast-assembly-kit to a more expensive Resin or white-metal kit.  Also I am more than willing to sacrifice the attention to detail to a reasonable price. In fact the models are for game-purpose not for the show case.
In case of airplanes Ebay was a rich source to me.

Concerning the japanese I´ve decided that they have to be made from white metal, regarding the GIs I  felt back to the rich fund of plasticsoldiers.
Unfortunately the greater part of my SHQ-Japs got lost during postage. Annoying !
My Us-Marines from Revell got no weapon heavier than a rifle, no MGs, no least they got flamethrowers, so I can make use of them as raiders.
To avoid these mishaps in the future I will make use of

Maybe I will build up small contigents of british and australians. But sure I will take a visit to the chinese theatre of war. My CaesarMiniatures-Chinese are already base coated...

Montag, 11. Juli 2011

Ostwind, Regen - Eastwind, Rain

Higashi no kaze ame…

“Ostwind, Regen” meldete am 04.12.1941 Radio Tokio in der täglichen Wettervorhersage. Diejenigen, welche um die Bedeutung dieser Meldung wussten, ahnten, dass ein regelrechter Sturm aufziehen würde. Dass er jedoch fast vier Jahre über den Pazifik fegen sollte und über 2,3 Mio Tote fordern würde, damit hatten  diejenigen, welche für diese Meldung verantwortlich waren, wohl nicht gerechnet.

Mehr oder weniger spontan habe ich mich vor einiger Zeit entschlossen, mich mit diesem, für den deutschen Betrachter und Wargamer eher vernachlässigten Thema, zu beschäftigen.
Verständlich, hat doch der am Zweiten Weltkrieg Interessierte hier mehr als genug mit der eigenen Geschichte zu tun und der deutsche Wargamer scheint mir sowieso viel lieber seinen Tigerpanzer über die Platte zu schieben und sich in Rußland zu tummeln oder in den bocages der Normandie.
Etwas kurzsichtig wie ich finde, denn die Beschäftigung mit den Hintergründen dieses Konfliktes, den furchtbaren Kämpfen auf jenem Kriegsschauplatz und dem schlußendlichen Ausgang, heißt, Amerika ein wenig besser verstehen und zwingt darüberhinaus auch, sich mit Japan, einem fremden Land und einer für den Westeuropäer noch viel fremdartigeren Kultur, auseinanderzusetzen.

Ein umfangreiches Thema, mit dem man sich lange und intensiv beschäftigen kann, um am Ende doch nur Facetten und Teilbereiche erarbeitet und verstanden zu haben.

An vielen verschiedenen Orten wurde dieser Konflikt ausgetragen, in Dschungeln, auf dem Meer und - bezieht man China mit ein - auch auf uraltem Kulturland. Einzigartig jedoch und für den wargamer von besonderen Interesse dürfte wohl die völlig andersartige gestaltete Spielfläche der pazifischen Inselwelt, den Atollen sein.
Genau da habe ich angesetzt…
Soweit erstmal zur Einleitung, ich werde fortan meine Fortschritte posten.

“Eastwind, Rain” was the daily weatherreport broadcastet by Radio Tokyo on dec 4th 1941. Those who comprehended the meaning of this term, may have had an uneasy sense that a proper storm was coming up. That it will rage through the pacific for almost four years taking a toll of more than 2,3 million lives, may have not been calculated by the responsible persons of that weather-forecast.

More or less spontaneously I´ve decided some time ago to get in this subject, although it is more neglected for the german observer and wargamer.
It stands to reason, for he who is interested in WWII has enough to deal with the own history and beyond that it seems to me that the german wargamer anyway has a ball by moving his tiger tank over the table cavorting in russia or the bocages in normandy.                                        
To me it looks a little bit short-sighted, because to keep busy with the background of this conflict, the terrible fighting in this theatre und the final effect may lead to a better understanding of amercia and  forces to deal with japan, this strange country as it may appear to europeans and americans.

It is a bulky theme to deal with and in the end you may get aware, that you only have got a picture on portions of that conflict.

It was fought in many locations, in the jungle, on the oceans and - if you are willing to include china - in an ancient culture…
As far as I am concerned as a wargamer I have to put an eye on the specific terrain, the small island and attols and jungles. Thats were I turned on my attention…

So far the introduction, ongoing I will post to this theme.

Montag, 13. Juni 2011


Zur Zeit arbeite ich daran, meine frühimperialen Legionen für Impetus zu basieren. Man mag einwenden, dass der 28mm-Maßstab für Impetus zu einem sehr großen Spielfeld führt, aber ich nehme das gerne in Kauf. Erstens weil ich die Figuren ohnehin bereits besitze und nicht beabsichtige mir eine weitere römische Legion in kleinerem Maßstab zu kaufen und zweitens weil sich die Basierung einfach wunderbar für kleine Dioramen eignet...und das kommt einfach besser in 28mm.

Actually I am working on the task to rebase my early imperial legions for use with the Impetus-rules.
Ok, one can object that the 28mm scale leads to a bigger gameboard, but I am willing to accept this. First of all I already posses the miniatures and I am not willing to buy another army of the same period in another scale and for the second I like the opportunity to build little dioramas on each base...and thats a thing which works much better in 28mm.

Eine cohors sagittariorum wartet darauf, die Hölle losbrechen zu lassen.
A cohors sagittariorum is waiting for the sign to unleash hell.

Die erste Kohorte wehrt einen Angriff auf den aquilifer ab.
The first cohort repels an attack on the aquilifer.

Im Vordergrund (etwas unscharf) bereiten sich Berittene eines irregulären Stammesaufgebotes auf den Angriff vor, im Hintergrund ist die Bedienungsmannschaft einer ballista noch mit Schanzarbeiten beschäftigt.
In the front (a bit out of focus) cavalry of an irregular tribal contingent gets ready for the attack, in the back the crew of a ballista is still busy to finish some earthworks

Die Schlachtlinie: Vor den Linien agieren einige Schleuderer, rechts macht sich eine ala quingenaria bereit. Dahinter gibt der optio ballistariorum letzte Anweisungen an seine scorpio-mannschaften. Links im Zentrum sieht man noch die Legionen...
The line of battle: In front of it some slingers, to the right a ala quingenaira prepares for the attack. Behind them you can see the optio ballistariorum  giving last orders to his scorpio-crews.
Left of it all the center with the legions...

Mittwoch, 8. Juni 2011

Durchbruch !

Ein anderes Back of Beyond-Spiel, welches wir im letzten Jahr gespielt haben. Es handelte sich um ein "Durchbruchsszenario"

Another Back of Beyond-game we´d played last year. As I remember it was a break-through scenario.

Wolfslord aka Jan war mein Gegner und meine Roten haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Wolfslord aka Jan was the combatant and I did not cover myself with glory

Alle Macht den Räten !

Seit letzten Sommer wird ab und an Back of Beyond und russischer Bürgerkrieg gespielt. Regeltechnisch sind wir nicht festgelegt und haben u.a. Triumph&Tragedy genutzt, sind aber letztlich bei World at War: Back of beyond hängengeblieben. Das Regelwerk ist klar und spielt sich angenehm, das BoB-Supplement aber, welches Agis Neugebauer erarbeitet hat, ist rundum gelungen.

Since last summer we used to play Back of Beyond and russian civilwar. We´ve made use of several rules, e.g. Triumph&Tragedy but ended up with World at War:Back of Beyond. Its rules are clear and comfortable to play and the BoB-Supplement, wich was made by Agis Neugebauer is all around succesful.

pulpy egypt

Kürzlich spielte ich mal wieder ein bißchen Archäologen-Pulp. Obwohl mir Chaos in Cairo (und damit natürlich auch Chaos in Carpathia) sehr gut gefällt, benutzten wir eigene Regeln, die sich für eine Mehrspielerrunde besser eigneten, da CiC mit mehreren Fraktionen etwas zähflüssig wird. Die haben außderdem den Vorteil, dass sie taktisch nicht so anspruchsvoll sind…also ein Bier&Bretzel-Spiel sozusagen. Die Figuren habe ich schon vor einiger Zeit bemalt. Die "Archäologen” sind überwiegend von Copplestone, die Mumien und Viecher überwiegend von Crocodile Games. Ich mag die Aegyptus-Reihe einfach…

Recently I´ve played a little pulpy archaeologist game. Although I like the Chaos in Cairo (and of course Chaos in Carpathia) very much, we used some homebrewn rules because CiC tends to get a little bit  gooey in a multiplayer. Beyond that ihe tactical demand wasn´t that high…a beer&pretzel game more or less.
I´ve painted the miniatures some time ago. The "archaeologists” are mainly Copplestone, mummies and animals are mainly Crocodile Games, simply because I like the Aegyptus-range…

Meine ersten Figuren habe ich um das Jahr 1974 bekommen, Airfix H0/00 - Maßstab. Keine Ahnung um welche es sich damals gehandelt hat, ich weiß nur noch, sie waren rot. Nach ein paar Jahren habe ich dann ca. 2000 von ihnen besessen, die ich eines Tages allesamt verkaufte.
Dann Ende der 80er Jahre, Rollenspiel war gerade angesagt ( nicht das, was man heute bei dem ganzen Onlinequatsch so bezeichnet ) entdeckte ich die kleinen Knilche wieder und sammelte eine ziemlich wüste Mischung aus Zwergen, Elfen,, Orcs, historischen Rittern und Zauberern…nur diesmal eben aus Zinn. Ich habe damals alles gekauft, was ich in die Finger bekam. Viel war das nicht , denn Internet gabs ja noch nicht (jedenfalls nicht in heutiger Form…wie bin ich da bloß zurechtgekommen ?!).
Schließlich landete ich bei dem damals populär werdenden BattleTech. In meinen rastlosen Bemühungen, die innere Sphäre zu erobern bzw. zu retten (was je nach Standpunkt unter Umständen bekanntlich dasselbe ist) häufte ich einen ansehnlichen Berg an Mechs und drumherum an. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde mir bewußt, das es durchaus ansprechendere Maltechniken gab, als das bloße Kleckern mit roter, grüner und blauer Farbe.
Leider bin ich künstlerisch eher zaghaft veranlagt, sodaß die Fertigstellung einer Figur durchaus gefühlte Tage dauerte. Resigniert verfiel ich wieder in die Rot-Grün-Blau- Phase meines Schaffens…
Urplötzlich endeten diese aufregenden Tage. Spiele und Figuren wanderten in den Keller, wo sie einer ungewissen Zukunft harrten.
Etwa acht Jahre später entdeckte ich zufällig das deutschsprachige “Sweetwater-Forum”, welches sich vorzugsweise mit historischem Tabletop beschäftigt, und zeitgleich die lustigen kleinen Gipssteinchen von Hirst Arts. Ich wurde ein richtiger Fan davon…

Tja, heute mal ich immer noch genauso lange wie früher, aber dank “Army Painter” werde ich mit meinen Projekten neuerdings auch fertig. Denn ich male nicht für die Vitrine, sondern will spielen…

…Fortsetzung folgt.

It must have been around 1974 when I got my first airfix H0/00 toy-figures box.
Also I can not say what kind of soldiers it contained, I only remember that they were red. After a few years some 2000 different figures were in my possession only to be sold one fine day.
At the end of the 80´s when I was heavy interested in roleplaying (pen&paper of course…not that stuff with the same name that is played online today) I rediscovered these little fellows.  I gathered an incoherent compilation of dwarfves, elves, orcs, medieval knights and wizards now made of lead and tin. I bought all the figures I could get in that days and it wasn´t that much because there was no Internet yet (How do I managed to survive ?).
Eventually I ended up playing BattleTech and in my efforts to save/conquer the Inner Sphere (isn´t in the same in any ages ?!) I piled up a respectable mountain of lead.
By times I got aware that there were certain techniques to give them a more appealingly design in terms of colours but to stain them red-green-blue.

Anyhow for I was a more hesitant artist I seldom managed to come to a terminal decision and so I spend “ages” in painting just one miniature. In response I fall back to the RGB-creative period…

All of a sudden these thrilling days came to an end. All the games and miniatures got buried deep in a blind angle of my cellar.

Eight years ago accidentally I discovered the “Sweetwater-forum” a german-language forum specialized in historic wargaming and at the same time the nice looking little building bricks from Hirst Arts of which I became a real fan.

Today I am still a very slow painter but make widespread use of “Armypainter”.
At least I managed to get an acceptable quantity of figures to play with…

…to be continued

Dienstag, 7. Juni 2011