Dienstag, 21. Oktober 2014

Wuttke muss reisen... - Teil 3 - Travelling Wuttke...-part 3

Seid gegrüßt !


Auf zum letzten Teil meines Reiseberichtes.

Ausdrücklich auf Formulierungsschwächen im ersten Teil meines Reiseberichtes hingewiesen, ist es zunächst notwendig, die Zusammensetzung unserer Reisegruppe hinreichend zu präzisieren. Korrekt muss das heissen: Lutze und Chrille sind mit ihren Frauen verreist !

Nu weiter.
Angekommen in Zeebrügge haben wir uns unverzüglich nach Brügge aufgemacht und haben uns die Stadt angesehen. Ein Besuch, den ich nur jedem, der dort einmal in der Nähe ist, dringend empfehlen kann. Lohnenswert ist eine Fahrt durch die Grachten und ich habe sogar - obwohl ich für derlei Touri-Firlefanz normalerweise nicht zu haben bin - eine Kutschfahrt durch die Altstadt mitgemacht. Und die hat sich auch allemal gelohnt.

All hail !

Now for the last part part of my travelogue.

Immediately after we did arrive in Zeebrugge we took a taxi to Brugge and made sight-seeing tour. I strongely recommend this to anybody because Brugge is indeed a beautiful and interesting town.First we took a boating tour on the grachten which are similar to those of Amsterdam and afterwards we enjoyed a carriage ride, though I´m usually not very keen on those touristy kind of things. But in this case it was worthwhile.

Der Belfried auf dem Marktplatz. Ein Glockenturm, der weder kirchlichen noch militärischen Zwecken diente, sondern alleine Macht und Ansehen der Stadt verkörpert sollte.
Das Gebäude auf dem er errichtet wurde, ist nicht das Rathaus, sondern es handelt sich um die alten Markthallen.

The Belfried, a large belltower, at the marketplace. They were not build for military or ecclesiastical reason but solely to show secular power of the city and its citizen.
The building on which is has been erected is not the townhall but where used as storage and markethalls.













Das Rathaus steht auf der anderen Seite des Platzes.
In fact you find the townhall on the other side of the marketplace.













Wenn man schon mal da ist, sollte man unbedingt die örtlichen Spezialitäten kosten; man findet reichlich Gelegenheit dazu: Belgisches Bier, belgische Schokolade und belgische Fritten. Alleine die Aufzählung läßt mir das Wasser im Munde zusammenlaufen...



Once there one has to try at all cost the local gastronomic specialties and there are plenty of opportunities to do so:
Belgian beer, belgian chocolate and belgian chips. Just by numeration my mouth waters...





Letzte Station unserer Reise war wie schon im Sommer Amsterdam. Dummerweise waren mal wieder die Akkus meiner Kamera platt und die Wechselteile waren an Bord. Wir waren eh mit dem Fahrrad unterwegs gewesen, da ist das Fotografieren unpraktisch. Amsterdam sollte man unbedingt einmal live gesehen haben. Ich empfehle an dieser Stelle ausdrücklich eine abendliche Grachtenfahrt mit Stippvisite im Rotlichtviertel.
Ausgestiegen sind wir wieder in Hamburg und erreichten glücklich und ohne Verzögerung die Heimat. Rechtzeitig bevor die Jungs im Führerstand die Arbeit niederlegten...

In the last step of our journey we again took a visit to Amsterdam. Unfortunately the batteries of my camera went flat and I left the exchange on board. We went for a sightseeing tour on bike which makes it always difficult to take some nice pictures especially if it is a guided tour. But anyhow in my opinion one has to see Amsterdam by himself and I strongley recommend a boating otur through the grachten of amsterdam in the evening and afterwards a stroll through the red-light district.
We disembarked in Hamburg and made it back home happily, right before the engine drivers declared their strike...











Kommentare:

  1. Schöne Rundreise – oder eher tour de force? Ich bin jedenfalls vor Neid erblasst.
    Schade aber, dass Gent nicht mit auf dem Plan stand, das etwas schönere und weniger überlaufene Brügge sozusagen. Im wohl schmalsten – vielleicht auch ältesten – Tanzschuppen der Welt durfte ich dereinst die wohl längste Bierkarte Belgiens durchprob…, studieren; war ja auch ein Studienaufenthalt! Vom Gouden Carolus bin ich nie mehr richtig weggekommen.
    Cheers, SG

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    1. Rundreise. Definitiv ! Wir hättens auch anders machen können, wollten es aber übersichtlich halten und nehmen das Gesehene als Anregung für zukünftige Reisen. Gouden Carolus hatte ich nicht, sooo viel Zeit war denn auch nicht...und 8.5% ?! Da hätte ich von Brügge nicht mehr viel gesehen :)

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    2. Die Stahlleber von Welt kann den guten Karl auch hierzulande beim Friendly Local Getränkedealer erstehen. Wenn schon hier in der Diaspora, dann sicher auch in Berliner Giftschränken, dort schätzungsweise gleich hinter dem Club-Mate-Regal. Ist wohl eine Marke, die durchaus international unterm Gebotsradar bayrischer Reinheit fliegt. So kann man sich in düsteren deutschen Herbsttagen ins burgundische Flair Belgiens zurücktrinken – heerlijk! ;-)

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    3. Dann muß ich umgehend diesbezügliche Ermittlungen führen...

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  2. Achja.... eines Tages ��
    Schöne Fotos auf alle Fälle.

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