Dienstag, 2. Mai 2017

CONGO - Erstes Spiel


Tach auch !

Am Samstag gab es in HeinzKnitz´ Nerdkeller ein erstes Spiel nach den Congoregeln.
Wir haben das Moussouka-Ritual gespielt (nicht ganz korrekt, weil eigentlich zwei einheimische Stämme um die fetische kämpfen, aber das störte uns nicht. Ich trat mit meinem frisch bemalten Seebataillon an. Uniform- und Schnurrbartfetischisten. Nas also, geht doch...).



Der Tisch war mit einigen Geländestücken und sechs Fetischen (durchnumeriert !) geschmückt. Die Fetische sollten jeweils in der passenden Runde entschärft werden.
Wie üblich hat es wieder ein halbes Dutzend Fotos gebraucht, bis ich bemerkt habe, dass meine Kamera noch auf Tageslicht eingestellt ist. Gibt ´n warmen Halbsepiaeffekt.


Die wackeren Mannen vom Seebataillon...


...und die Abenteurer...
...nebst Askaris und erfahrenen Askaris. Alle Truppen hatten noch einheimische Führer, damit sie die zu erwartende Beute (sicher doch...) auch wegschleppen können.
HKs Mannen waren von dieser Fraktion. Diskussion fruchtlos.
Also druff !

Im ersten gefährlichen geländestück erschien prompt ein Jaguar, der ein Leopard war, von den wackeren Askaris aber unschädlich gemacht werden konnte...

....was auch einen Beutemarker einbrachte.

Auf dem blieben die sitzen und verbrachten die folgenden sechs Runden im lauschigen Dickicht.

Das Seebataillon unter Oberleutnant von Klobkowski stürmte auf die bunten Krieger ein.

Trotz fachlich einwandfreier Würfelergebnisse, gab es dennoch kräftig auf den Schnurrbart und nachdem seine Mannen sich sukzessive verabschiedeten, landete auch noch v. Klobkowski in der letzten Runde im Topf.
Bon appetite !

Diese Markergeschichte gefällt mir ja wirklich ausgesprochen gut.

Damit es nicht langweilig wird, dürfen alle ihren Bildschirm drehen.

Obwohl diese Askaris nur Musketen trugen, waren sie dank der ausgeklügelten Kartenaktivierung recht zügig wieder schussbereit.

Hier noch ein paar Actionpics ("Des is hoid a Äkschnfuim").

Die einheimischen Fetischisten wurden dahingemordet.
Bezeichnenderweise von ihren einheimischen
Counterparts (denn die Deutschen waren ja schon im Topf).



Fazit:
Ein interessantes Spiel, mit einer abwechslungsreichen Kartenaktivierung.
Die Aufmachung ist erste Sahne. Kann ich aber bei dem Preis fürs Regelbuch auch erwarten.

Janz famos. Wird wiederholt. Wegtreten !

Samstag, 1. April 2017

Chaos in Carpathia

Gestern habe ich im Battlefield mit Sven zwei sehr schöne Spiele mit einem meiner Lieblingsspielsysteme gemacht. Chaos in Carpathia.
Wir haben die Szenarien Terror in a tiny town und Breakthrough gespielt.

Tisch und Gelände gehören dem Battlefield Berlin.




Ich bin mit einer Vampirgang unter der Führung der blutdurstigen Gräfin angetreten, Sven führte seine ungarischen Jäger gegen das Böse ins Feld oder besser gesagt in dieses kleine ungarische Dorf mit dem unaussprechlichen Namen...
Oben rechts nimmt sich der Oberkosake, als Cheflakai der Gräfin einen ungarischen Jäger vor. Links eilt ein weiterer mit seinem Hund dem im Hintergrund mit einem Vampir kämpfenden Slayer zur Hilfe.
Das hat gerade so gereicht, der Vampir ist erledigt.

Das erste Spiel ging dann auch überraschend klar zugunsten der Ungarn aus, indes die Gräfin überlebte und nun im zweiten Spiel versuchte, dieses kleine ungarische Dorf lebend, pardon: untot zu verlassen...
Siegesgewiss reckt der Anführer der Jäger, ein gestählter Pfähler seinen Pusztasäbel in die Höhe.
Der treue Quadrupede harrt der Dinge (den Namen hat er mir nicht verraten, aber ich glaube er hiess Hódmezővásárhelykutasipuszta).
 Ein weiterer Jäger reckt siegesgewiss seinen Kreuzdolch gen Vampir...

Die Gräfin hat den ersten Ungarn schon weggebissen und geht jetzt den Anführer an
(Hódmezővásárhelykutasipuszta ist leider schon tot...).
 Jäger und Anführer kämpfen todesmutig gegen die Gräfin, die hier ihr Shape of the beast annimmt und sich unter den entsetzten Augen der Ungarn in einen Bat-Man verwandelt (präziser gesagt Bat-Woman).
 Währenddessen setzen die strickliesldummen Kosaken den gräflichen Plan in die Tat um: Mit einer ungarischen Schönheit im Schlepptau versuchen sie das Dorf klammheimlich zu verlassen.
Doch die Rechnung haben sie ohne die Hausherren gemacht...
Zwischenzeitlich haben die Gräfin und ihre blutsaugende Gespielin auf dem Dorfplatz Fakten geschaffen:
Der Chef ist tot und den anderen geht es auch gleich an den Kragen...

...indes die Gräfin nicht bemerkt, dass hinterm Haus die Ungarn die Kosakenbande erledigen.

Einer nach dem anderen wird umgeboxt...

...während auf dem Dorfplatz ein wahres Schlachtfest stattfindet.

Da gewahrt die Gräfin was sich hintern Haus abspielt und sendet ihre Gespielin, um die unfähigen Kosaken zu unterstützen...

....sie selbst beißt noch schnell den Slayer tot.
 Der letzte Ungar wächst in höchster Not und tiefster Verzweiflung über sich selbst hinaus und...

...rettet in der letzten Aktion der letzten Runde die Dorfschönheit vor der blutgierigen Gräfin.

Das Dorf ist sicher, die Gräfin besiegt !


Ob sie ihr Unwesen weiter treiben wird, erfahren wir im nächsten Spiel.

Dank und Glückwunsch an Sven.



Wenn wir unsere Taktung beibehalten gibts das nächste Spiel vermutlich irgendwann 2018.

Montag, 20. März 2017

Dardanellensalat oder: Schwere Kost aus Ankara...

"Hülfe ! Hülfe ! Opa ! Ich hatte mir die schicken Ottoman Janissaries von Warlord Games gekauft und jetzt trau ich mich nicht mehr, die zu bemalen, weil ich Repressalien und Sanktionen aus Ankara befürchte. Muß ich den Krempel jetzt verkaufen ?"

fragt besorgt Lutz Klemmspack aus St.Muffen a.d. Sause.

Weil mich dieser Tage viele, im Kern besorgte bis hysterische, EMails und Briefe erreichen, habe ich mich entschlossen für Klarheit zu sorgen und heute früh Kontakt mit dem Anatolischen Forschungs- und Wirtschaftsforum in Berlin-Lankwitz aufgenommen. Dort sprach ich mit dem Mastermind dieses renommierten Thinktanks, Konteradmiral a.D. von Wuttkewitz. Hier das Interview in Auszügen:


afoh:     Viele wargamer sind verwirrt, um nicht zu sagen besorgt und fragen sich, ob
             es nicht zu gefährlich ist, sich dieser Tage an die Bemalung türkischer Militärminiaturen
             zu wagen. Die Angst vor Vergeltungsschlägen führender türkischer Politiker im Falle eines
             mißlungenen Ergebnisses oder schlichtweg falscher Farbwahl ist doch recht groß...

v.W.:     Ich glaube, im Augenblick wird doch sehr Vieles zu sehr aufgebauscht, wie man zum
             Beispiel auf diesem Bild erkennen kann...


afoh:     Aber meinen Sie nicht, dass es aufgrund der angespannten bilateralen Beziehungen
            Nazideutschlands, pardon: der Bundesrepublik zum osmanischen Rei....TÜRKEI....

v.W.:     Immer langsam. Zunächst erscheint es mir wichtig, dass Begrifflichkeiten nicht durch-
            einander geworfen werden:

Ottomane
Egomane
Pyromane
afoh:     Na das ist ja schön und gut, aber nehmen wir einmal an, die Bemalung besagter
            Janitscharen findet jetzt nicht so den Anklang in, sagen wir mal: regierungsnahen
            Kreisen; muß ich dann bei meinen nächsten Cluburlaub in Pamukkale mit meiner Verhaftung
            rechnen ?

v.W.:     Ja....äh, gut, da hat man als Figurenmaler natürlich auch Verantwortung, da kann ja sonst
            jeder kommen, nicht wahr ?! Da muss man für sein Werk schon einstehen und nötigenfalls die
            Konsequenzen tragen.

afoh:    Welche da wären ?

v.W:     Das kann man pauschal vorab nicht sagen, weil die dortige Rechtsprechung stets temporären
            Befindlichkeiten unterliegt, gesetzliche Regelungen eben nicht solche sind, sonder eher, wie
            soll ich sagen: Empfehlungscharakter besitzen.

            Aber wenn man den Signalen des türkischen Justizministers Glauben schenken darf, wird es
            nicht zur Verhängung von Freiheitsstrafen kommen.
            Im schlimmsten Falle bekommt man die Bastonade, also 10-20 Stockhiebe auf die Fußsohlen.
            Aber will man deswegen gleich eine diplomatische Krise heraufbeschwören ?

afoh:     Klingt irgendwie nicht vertrauenerweckend...
            Was halten Sie denn von den angekündigten "Konsequenzen" seitens Ankara ?

v.W.:     Auf wirtschaftlicher Seite ist im Moment - noch - nichts zu spüren.
            Die verminderte Einfuhr von Schafskäseprodukten und Kapernbeeren macht sich zwar
            im örtlichen Süpermarket in den Regalen bemerkbar. Jedoch läßt der seitens Ankara
            propagierte baldige Zusammenbruch der deutschen Volkswirtschaft auf sich warten.
            Überdies läßt die Bundesregierung verstärkt Humus, Couscous und Falafel einlagern, um auf
            etwaige Engpässe bei den hippen Partypeople der deutschen Metropolen reagieren zu können.

afoh:     Also handelt es sich nur um leere Drohungen ?

v.W.:    Erdogans Entgleisungen kommen natürlich bei der Mehrheit des deutschen Volkes nicht an.
            Man hat hier nicht vergessen, wer über die notwendigen Kernkompetenzen in Sachen
            Diktatur verfügt. Wir haben immerhin tausendjährige Erfahrungswerte. Da muß man schon
            mehr aufbieten, als einen kleinen Völkermord. Den man sich übrigens noch nicht einmal
            zuzugeben traut, obwohl man insgesheim sackmäßig stolz drauf ist...
            Will der Lehrling da etwa den Meister Mores lehren ?! Lachhaft !

afoh:     Und wie sieht es im Ernstfall aus ? Also beim Militär ? Jetzt mal Butter bei die Fische...

v.W.:     Die türkische Armee hält sich traditionell für die weltweit stärkste. Dieser Eindruck besteht
            seit 1456, faktisch hat sie aber seit Einführung des Hinterladers und des Verbrennungsmotors
            nur noch einmal im 1.Weltkrieg bei Gallipolli eine erfolgreiche Militöroperation hingekriegt.
            Bezeichnenderweise war das unter deutscher Führung und dann auch noch gegen die
            Neuseeländer. Also quasi Engländer. Die türkische Armee ist praktisch...naja...

Jetzt, da es interessant wird, eiert von Wuttkewitz auffällig herum. Aber da hat er sich geschnitten; eiskalt wird nachgehakt und tatsächlich muß der Konteradmiral die ungeschminkte Wahrheit präsentieren:

v.W.:    ....und von der US Navy wurden zwei Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse gekauft und
            modernisiert.

afoh:    Modernisiert ? Wie das ?

v.W.:    Das E übermalt und ein A draus gemacht !

afoh:   Wie ??? Ah ja, klar. Burka-Klasse (lacht). Schlauer Fuchs der Erdogan.
Lenkwaffelzerstörer Burka-Klasse
           Aber mal im Ernst: Die türkische Armee steht 2500km von deutschen Grenzen entfernt,wie
           kann die Türkei im Konfliktfall eine Bedrohung für Deutschlands Sicherheit darstellen ?

v.W.:   Seit Jahren wird die Entwicklung von Lenkwaffeln und Mittelstreckenteppichen massiv
           voran getrieben. Die Süper-Selendi II hat auf einem Dachgepäckträger mittlerweile eine
           Reichweite von über 3000km und ihre Wirkung im Ziel ist verheerend.


            Gegen kurdische Freiheitskämpfer setzt das Militär seit Jahren Mehrfachteppichwerfer ein.


            Die Opfer erleiden Augenkrebs und verlieren langfristig ihren Geschmackssinn.

afoh:    Das ist ja diabolisch ! Wozu sind Menschen fähig...???

v.W.:    Na dann warten sie erst einmal ab, bis sie das hier gesehen haben:


       
          In geheimen unterürdischen Anlagen wird diese gewaltige Kanone entwickelt, die die
          türkische Führung in die Lage versetzt, jeden Böhmermann überall in Europa zu beschiessen.

ofah:  Das ist ja furchtbar ! Wie heisst die Wünderwaffe ?

v.W.:  Erdo-Gun !

ofah:  Wir danken Ihnen für das Gespräch !




Montag, 13. März 2017

800 Helden - 800 Heroes - Bābǎi Zhùangshì (3)

Weiter geht es auch hier.
Die erste Dachkonstruktion habe ich wegen Instabilität wieder eingestampft, mit der hier bin ich ganz zufrieden. Auch wenn sich leider eine Hälfte ein bißchen verzogen hat. Aber das bleibt jetzt so...
Jetzt bin ich fast fertig.


Little progress happened .
This one is the second roff. The first one was scrapped due to its instability.
Unfortenately one side is slightly warped.

However not that much so I don´t have to scrap it again.
Now I´m nearly finished.
I did some work on other buildings especially damaged ones.WIP too...of course.





Nebenbei habe ich mich schon mit weiteren Gebäuden beschäftigt. Dieses Nachbargebäude ist schwer beschädigt. Die Farbgebung ist noch nicht so meins, ich experimentiere noch. Die Wände werden auch noch gestutzt.
Die Ruine sollte eigentlich bespielbar sein. Ob ich das bei weiteren Gebäuden auch mache, weiß ich noch nicht. Der Aufwand ist doch erheblich. Schaun mer mal...


Die Schlacht um Shanghai und die Verteidigung des Sihang-Lagerhauses (2)

Die KMT-Truppen hatten sich nun also im Sihang verschanzt.
Auf japanischer Seite versuchte man das Gebäude handstreichartig einzunehmen, was natürlich mißlang. Die zahlenmäßig unterlegenen Angreifer waren gegen die Verteidiger chancenlos.
Die Verteidiger hatten das Terrain vorbereitet und für freies Schußfeld gesorgt. Die Japaner legten Feuer in der Nordwestecke des Gebäudes, welches jedoch bald gelöscht werden konnte. Und wenn man schon dabei ist, kann man angelegentlich dessen gleich die Umgebung plündern und zerstören. In dieser Hinsicht waren die kaiserlich japanischen Soldaten bereits sehr erfahren.
Am nächsten Tag setzten die Japaner ihre Angriffe fort. Sie besetzten ein Gebäude westlich des Sihang, wurden aber alsbald vertrieben, weil die chinesischen Verteidiger ein besseres Schussfeld besassen. Ihre Artillerie war nicht in der Lage die dicken Betonmauern zu durchschlagen. Wegen der Nähe zu den europäischen Konzessionen verbot sich der Einsatz von Giftgas (Wind), Schiffartillerie und Bomben (Fehlschüsse/-würfe).
An diesem Tage nahm man auch auf chinesischer Seite wahr, dass sich noch immer Verteidiger in Shanghai, nämlich im Sihang-Lagerhaus aufhielten. Nachschub wurde organisiert und Verwundete wurde mit britischer Zustimmung in die Konzessionen evakuiert.
Derweil erkannten die Japaner, dass die Angelegenheit in eine regelrechte Belagerung ausarten würde. Sie kappten die Strom- und Wasserversorgung.
Zur moralischen Unterstützung entschloß sich die Handelskammer Sanghai den verteidigern ein Fahne zukommen zu lassen. Eine eigene besaßen die Verteidiger nicht.
Sie wurde ihnen vom Girl Scout Yang Huimin überbracht.
Am Morgen des nächsten Tages wehte die Flagge der Chinesischen Republik auf dem Dach des Sihang Lagerhauses...


 wird fortgesetzt....

The KMT-troops barricaded themselves in the warehouse.
The first attempt to rush the building in an coup de main was futile. The defenders prepared the terrain and provided a real killing field. So the Japanese tried to set ablaze the north-west corner of the building but with a similar outcome. The defenders put out the fire and so the Japanese began a work of destruction and pillage.
The next day the attackers  occupied a building near sihang but were driven off soon. The japanese artillery proved to weak to damage the massive structure and due to the nearby they could´nt take advantage of their ships artillery, bombers and gas.
The chinese soon realised that there are still defenders in the buidling and began to provide them with fresh supply. Realising that the whole fight would end up in an outright siege the Japanese cut off water and electricity.
Meanwhile the Chinese chamber of commerce decided to bolster up the defenders by donating them with their own flag. This was handed over by girl scout Yang Huimin.
Next morning the Blue Sky, with sun-Flag of the Republic of China flew on top of the Sihang Warehouse...

to be continued...

Zombwana: Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist...

Heute gibt es gleich zwei Posts. Mittlerweile gibt es bei mir einen kleinen Post-Rückstau.
Viel Spaß beim Lesen !
Am 19.02.17 war es soweit: Seit nunmehr 5 Jahren sind wir regelmäßig in Zambwana unterwegs, in diesem sympathisch-chaotischen Land im Herzen des schwarzen Kontinents.
Wer regelmäßig mitliest weiss, dass in Zambwana die Potentaten noch ein wenig potenter sind, die Autofahrer noch rücksichtsloser als hierzulande (ja sogar durchgeknallter als in Italien) und dem Zambwaner die AK47 noch lockerer sitzt als dem Salafisten angesichts eines Sexshops neben der Moschee.
Zwischenzeitlich haben wir auch ein paar lustige Ausflüge in Zambwana abenteuerliche Vergangenheit gemacht (Colonial Zambwana...hab´ ich nie drüber berichtet. Muß ich mal nachholen...), aber ein 5 Jahres-Jubiläum braucht natürlich ein angemessenes Setting.
Und da hat sich Xothian aka Chris, der Zambwana-Masermind etwas besonderes einfallen lassen.
Und das ging so:


Frühmorgens um Acht ist die Welt noch in Ordnung. In Mapope aber nich...
Seltsam wenig Verkehr herrscht heute, erstaunlich wenig Fußgänger sind unterwegs. Seltsam.


Da ! Ein Wagen mit verwegenen Anhängern der Tolobi Terror Tottis besetzt,setzt sich mit einem kühnen Drive-by-shooting in Szene. Dummerweise trifft ein verirrter Querschläger einen vorüberfahrenden Tanklastzug. Es knallt und über der Szene senkt sich weisser Rauch. Weisser Rauch ? Eigentlich sollte er tiefschwarz sein und es sollte lichterloh brennen. Nichts von alledem...




Stille senkt sich über den Platz und dann belebt er sich. Wobei: "Beleben" will nicht so recht passen, denn eigentlich sollten dieher sich nicht mehr bewegen.











Horden von Untoten krauchen aus allen Ritzen und Löchern. Und dann wird es hektisch...



Gepsielt wurde übrigens nach den "Walking Dead"-regeln, die Chris ein wenig Zambwanatauglich bearbeitet hat.

























An dieser Stelle möchte ich endlich einmal einem führenden Süsswarenhersteller aus Bonn, der uns seit Jahren unterstützt, für die Bereitstellung  des Spielmaterials, namentlich Overwatch-, Pinned-, Objective- und sonstiger Marker bedanken !
Die formschönen und geschmacklich hervorragenden Einwegmarker erfreuen sich in Zambwana höchster Beliebtheit.







Im Anschluß an das überraschend schnelle Event (es wurden alle satt), spielten wir das Ganze noch einmal mit Originialregeln. Da blieb auch keiner hungrig...

Fazit: Ein würdiges 5-Jahres-Jubiläumsspiel
Ick freu mir uff weitere Jahre im sympathisch-chaotischsten Land Afrikas.