Samstag, 1. April 2017

Chaos in Carpathia

Gestern habe ich im Battlefield mit Sven zwei sehr schöne Spiele mit einem meiner Lieblingsspielsysteme gemacht. Chaos in Carpathia.
Wir haben die Szenarien Terror in a tiny town und Breakthrough gespielt.

Tisch und Gelände gehören dem Battlefield Berlin.




Ich bin mit einer Vampirgang unter der Führung der blutdurstigen Gräfin angetreten, Sven führte seine ungarischen Jäger gegen das Böse ins Feld oder besser gesagt in dieses kleine ungarische Dorf mit dem unaussprechlichen Namen...
Oben rechts nimmt sich der Oberkosake, als Cheflakai der Gräfin einen ungarischen Jäger vor. Links eilt ein weiterer mit seinem Hund dem im Hintergrund mit einem Vampir kämpfenden Slayer zur Hilfe.
Das hat gerade so gereicht, der Vampir ist erledigt.

Das erste Spiel ging dann auch überraschend klar zugunsten der Ungarn aus, indes die Gräfin überlebte und nun im zweiten Spiel versuchte, dieses kleine ungarische Dorf lebend, pardon: untot zu verlassen...
Siegesgewiss reckt der Anführer der Jäger, ein gestählter Pfähler seinen Pusztasäbel in die Höhe.
Der treue Quadrupede harrt der Dinge (den Namen hat er mir nicht verraten, aber ich glaube er hiess Hódmezővásárhelykutasipuszta).
 Ein weiterer Jäger reckt siegesgewiss seinen Kreuzdolch gen Vampir...

Die Gräfin hat den ersten Ungarn schon weggebissen und geht jetzt den Anführer an
(Hódmezővásárhelykutasipuszta ist leider schon tot...).
 Jäger und Anführer kämpfen todesmutig gegen die Gräfin, die hier ihr Shape of the beast annimmt und sich unter den entsetzten Augen der Ungarn in einen Bat-Man verwandelt (präziser gesagt Bat-Woman).
 Währenddessen setzen die strickliesldummen Kosaken den gräflichen Plan in die Tat um: Mit einer ungarischen Schönheit im Schlepptau versuchen sie das Dorf klammheimlich zu verlassen.
Doch die Rechnung haben sie ohne die Hausherren gemacht...
Zwischenzeitlich haben die Gräfin und ihre blutsaugende Gespielin auf dem Dorfplatz Fakten geschaffen:
Der Chef ist tot und den anderen geht es auch gleich an den Kragen...

...indes die Gräfin nicht bemerkt, dass hinterm Haus die Ungarn die Kosakenbande erledigen.

Einer nach dem anderen wird umgeboxt...

...während auf dem Dorfplatz ein wahres Schlachtfest stattfindet.

Da gewahrt die Gräfin was sich hintern Haus abspielt und sendet ihre Gespielin, um die unfähigen Kosaken zu unterstützen...

....sie selbst beißt noch schnell den Slayer tot.
 Der letzte Ungar wächst in höchster Not und tiefster Verzweiflung über sich selbst hinaus und...

...rettet in der letzten Aktion der letzten Runde die Dorfschönheit vor der blutgierigen Gräfin.

Das Dorf ist sicher, die Gräfin besiegt !


Ob sie ihr Unwesen weiter treiben wird, erfahren wir im nächsten Spiel.

Dank und Glückwunsch an Sven.



Wenn wir unsere Taktung beibehalten gibts das nächste Spiel vermutlich irgendwann 2018.

Kommentare:

  1. Cooler Bericht und stimmungsvolle Bilder!

    Kann es sein, das die bleiche "Dorfschönheit" gar nicht mehr zu den Dörflern gehört, sondern schon die Rache der Gräfin vorbereitet? *gg*

    AntwortenLöschen
  2. Sehr erquicklicher Bericht vom schönen Balkan - genau meine Kragenweite! Solche Abenteuer auf dem Spieltisch mit massenweise Kopfkino sind einfach die besten, danke dafür!

    Michi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. CiC ist für mich immer wieder Pulp-Horror-Action-Kopfkino pur.
      Das spiel ich auch in 10 Jahren bestimmt immer iweder mal gerne...

      Löschen